Das Kloster in Rastede (1091 – 1529) wurde von den Benediktinern geleitet. Sie beschäftigten sich u. a. mit der Heilung kranker Menschen.

Hierfür legten sie einen "Hortus Sanitates" an. Dieses Gärtchen bildet die Grundlage für das Konzept des Kögel-Willms-Heilpflanzengartens.

Die Idee einen Kräutergarten in Rastede anzulegen, entwickelte sich während der Vorbereitungen zu den 950-Jahr-Feierlichkeiten.

 

 

 

Im Januar 2008 trafen sich Interessierte zum ersten Mal und sahen sich das von der Kögel-Willms-Stiftung hierfür angebotene Gartengrundstück zur Verwirklichung eines Kräutergartens mitten im Herzen von Rastede an. Der Funke für diesen Garten sprang sofort über und das Projekt wurde in Angriff genommen.

 

Die engagierten Frauen um Loni Eberlen und Kerstin Haverkamp fanden sich und wurden ein kreatives Team. Sobald es die Witterungsverhältnisse zuließen, wurde mit viel Fleiß und Hingabe begonnen, den Garten herzurichten. Die ersten Kräuter, Stauden und Sträucher wurden gepflanzt,

und bis zum Herbst 2008 war das Grundkonzept verwirklicht.

 

Im Oktober 2008  wurde der Name gefunden, der Verein gegründet, und

am 06. Juni 2009 wurde die offizielle Eröffnung gefeiert.